GFA mbH
Unternehmensweite BegleitungVeröffentlichte Referenz zur unternehmensweiten Konsolidierungs- und Umsetzungsbegleitung durch Xaver Bauer.
Personalmangel und rechnerisch offene Arbeitszeit können gleichzeitig bestehen. VitalDesk zeigt, wann Arbeit anfällt, welche Qualifikation benötigt wird und ob Aufgaben, Personalzeit und Bewohnerbedarf zur richtigen Zeit zusammenpassen. Nicht zur Bewertung einzelner Mitarbeitender, sondern als Grundlage wirksamer Führung.
Ablaufanalyse, PeBeM-Analyse, Dienstplananalyse und Einrichtungsanalyse schaffen den Befund. Dienstplanbauer.de übernimmt die Dienstplananalyse und begleitet bei Bedarf die Ablaufanalyse. Alles läuft in der Projektplanung zusammen.
Aufgaben, Zeitfenster, QN, Bereiche, Rollenmatrix und Verantwortlichkeiten werden gemeinsam geordnet. So entsteht zuerst der Überblick, aus dem Maßnahmen abgeleitet werden.
Dienstplanung, pflegerische Maßnahmen, Zeitdefinition und Verantwortlichkeiten werden im Wohnbereich steuerbar.
Bewohner- und Feuerwehrlisten machen Belegung, Abwesenheiten, Bewegungen, Evakuierungsangaben und Datenlücken sichtbar. Abweichungen fließen mit Verantwortlichen und Zielterminen in den nächsten Analysezyklus zurück.
Eine offene Stunde ist kein Beleg für Untätigkeit. Sie zeigt zunächst nur die Differenz zwischen verfügbarer Netto-Dienstzeit und den erfassten direkten sowie indirekten Maßnahmen. VitalDesk macht sichtbar, in welchen Zeitfenstern Arbeit verdichtet ist und wo Aufgaben, Rollen oder Verantwortlichkeiten noch nicht klar zugeordnet sind.
Vier Fragen führen vom Befund zur Entscheidung: Welche Arbeit fällt tatsächlich an? Wann fällt sie an? Welche Qualifikation wird benötigt? Und wie wird daraus eine verbindliche, kompetenzorientierte Arbeitsorganisation?
Die Kennzahl ist kein Urteil und kein automatisches Einsparpotenzial. Sie ist ein fachlicher Prüfauftrag für die Leitung.

PeBeM, Tourenplanung und Dienstplanung greifen ineinander: Aus Bewohnerbedarf wird Personalbedarf, daraus Regelbesetzung, daraus Touren – und aus der Abzeichnung wieder Daten für die nächste Analyse.
Kein Wechsel nötig: VitalDesk läuft parallel zu Ihrer bestehenden Pflegesoftware – etwa MEDIFOX DAN, Vivendi, myneva oder CGM. Was Sie dort behalten wollen oder vertraglich noch nicht abösen können, bleibt dort. Sie nutzen bei uns nur die Bereiche, die Sie wirklich brauchen – und bezahlen keine Funktion doppelt. Ob im konkreten Bestandssystem ein Zusatznutzen entsteht, wird anhand von Datenfluss und Pilot geprüft.
Die Software erzeugt einen prüfbaren Vorschlag aus QN-Zuordnung, Maßnahmen, Zeitfenstern und Auslastung. Die PDL kann den Entwurf per Drag&Drop anpassen und fachlich freigeben.
Jede Pflegekraft sieht in der App nur ihre eigenen Aufgaben – chronologisch mit Bewohner, Zimmer, Uhrzeit und Tätigkeit.
Echtzeit-Übersicht: Welcher MA ist wie weit? Fortschrittsbalken, Ampel-Status, automatische Aktualisierung alle 30 Sekunden.
Bundeseinheitliche Anhaltswerte oder vier individuelle Schlüssel-Varianten – Gesamt+FK, FK-Zielquote, QN-Stufen pro Pflegegrad oder Verhältnis-Schlüssel 1:X. Freistellungen (Betriebsrat, §43b, PDL, individuell) werden in Soll-VZÄ und Tourenplanung automatisch abgezogen. Ampelsystem, QN-Mix, Trend-Analyse.
Gauge-Charts mit Ampelsystem: Personalbesetzung vs. Bedarf pro Station. Belegungsquote, Zimmerübersicht, 6-Monats-Trend.
Schichtpläne mit Mindestbesetzung, Wunschplan, Rollpläne. Konfigurierbare Dienstzeiten pro Station.
Eigene Rundgänge mit konfigurierbaren Intervallen. Nachtwache sieht genau welche Bewohner wann versorgt werden.
Urlaub, Krank, Fortbildung – automatische Brutto-VK-Berechnung. Bundeslandspezifische Schlüssel (PDL, §43b, Nachtwache).
Vorbereitet, technisch integriert, extern zertifiziert und produktiv belegt sind unterschiedliche Stufen. VitalDesk weist diese Stufen getrennt aus; der eigene TI-Anschluss der Einrichtung bleibt Voraussetzung.
Produktstand und externe Nachweise werden bewusst getrennt.
Interner Lese- und Datenpfad vorhanden. Anschluss-, Berechtigungs- und Feldprüfung mit der TI-Umgebung der Einrichtung stehen aus.
Technisches Sende-/Empfangsmodul vorhanden. Ein KIM-Vertrag und der TI-Zugang der Einrichtung bleiben erforderlich; keine Zertifizierungsaussage.
Verarbeitungsweg für strukturierte Rezeptinformationen vorbereitet. Kein Nachweis einer direkten gematik-Zertifizierung oder produktiven Nutzung.
Strukturierte FHIR-Ausgabe ist im Produkt vorhanden. Das externe Bestätigungs- beziehungsweise Konformitätsverfahren ist offen.
Einordnung zur TI-Pflegeanbindung: §341 SGB V und gematik-Leitfaden für Pflegeeinrichtungen. Die Angaben sind keine Rechts- oder Zertifizierungsberatung.

VitalDesk bildet die digitalen Prozesse einer Pflegeeinrichtung als Module ab: von der Analyse über Planung, Dienst, Dokumentation und Kommunikation bis zu Controlling und Abrechnung. Sie müssen dafür nichts auf einmal umstellen.
Sie starten nach Absprache mit den Bereichen, die jetzt drücken, und testen sie im laufenden Betrieb. Was Sie im Bestandssystem behalten wollen oder noch nicht kündigen können, müssen Sie bei uns weder nutzen noch bezahlen. Kommt später ein Bereich dazu, wechselt er einzeln herüber – nichts wird doppelt bezahlt.
Einrichtungsanalyse, Ablaufanalyse, Dienstplananalyse und PeBeM-Analyse nach §113c mit QN-Auswertung.
Regelbesetzung, Jahres- und Urlaubsplanung, Pflichtfortbildungen, Wunschplan und Projektplanung mit Verantwortlichen und Fristen.
Monatsplanung, Schichten, Rollpläne, Ausfallsteuerung, stationäre Touren mit QN-Matching und eigene Nachtdienstrundgänge.
Interventionskatalog, Pflegeprozessplanung, Durchführung, Pflegedokumentation, klinische Doku, Übergabe und Pflegeakte mit Kennzahlen.
Medikamente, eRezepte, KIM-Postfach, Dokumente und Nachrichten. Der TI-Nachweisstatus wird oben getrennt ausgewiesen.
Zeiterfassung, Abwesenheiten, Fehlzeitenjournale, BEM, Recruiting, Weiterbildung und Lohn-Export.
Kosten-, Ausfall- und Fluktuationsanalyse, Reports und Abrechnung – einschließlich elektronischem Datenaustausch.
Eigener Arbeitsbereich für die Verhandlung: Personal- und Kostengrößen, Tourenbelege, Versionen und Arbeitsstände werden nachvollziehbar zusammengeführt und begründet.
Qualitätsmanagement, PeBeM-Umsetzungsstand, Maßnahmensteuerung sowie Bewohner- und Feuerwehrlisten.
Welche Module wann sinnvoll sind, klären wir persönlich – Reihenfolge, Umfang und Übergang werden individuell vereinbart.
VitalDesk liest mit: aus Dokumentation, Dienstplan und Tour entstehen Signale, Vorschläge und Prüfungen. Entschieden wird immer in der Einrichtung – die Software liefert den Hinweis, die Begründung und den nächsten Schritt.
Auffälligkeiten werden aus den erfassten Daten abgeleitet, mit Schweregrad bewertet und mit einer verbindlichen Handlungsreihenfolge versehen.
Wo Routine Zeit frisst, erzeugt die KI einen Entwurf. Freigegeben wird er von der verantwortlichen Leitung, nie von der Software.
Der Plan prüft sich selbst – auf Basis Ihrer Dienstvereinbarung, nicht nur des Gesetzes. Abweichungen sind möglich, aber nur begründet und dokumentiert.
Verliert eine Bewohnerin laut Dokumentation innerhalb eines Monats mehr als fünf Prozent ihres Gewichts, meldet VitalDesk das als kritisches Signal – zusammen mit der Reihenfolge, die der Expertenstandard vorsieht: Gewicht kontrollieren, bei bestätigter Abweichung Arzt informieren, Risiko einschätzen, Maßnahmen planen und die Wirkung evaluieren. Die Schwellenwerte sind einrichtungsindividuell einstellbar.
Jedes Signal ist nachvollziehbar begründet und versioniert. KI-Nutzung wird je Einrichtung protokolliert und ist budgetierbar. Die fachliche Entscheidung bleibt bei der verantwortlichen Pflegefachkraft.
VitalDesk macht aus PeBeM, KubA, Ablaufanalyse und Netto-Dienstplanung einen führbaren Umsetzungsprozess. Leitungskräfte sehen nicht nur Kennzahlen, sondern den Weg vom Analysebefund zur Rollenmatrix, zum veränderten Dienstplan und zur erneuten Evaluation.

VitalDesk endet nicht beim Kennzahlenbericht: Jede Evaluation mündet in Maßnahmen mit Verantwortung und Frist – und die erneute Evaluation misst, ob sie gewirkt haben. So schließt sich der Kreis: Ablaufanalyse, PeBeM-Bewertung, Planung und Umsetzung, Evaluation, Maßnahmen mit Projektplanung – und wieder von vorn, nur besser.
Bewohner- und Feuerwehrlisten, interner Umsetzungsstand und externe Befragung ohne Konto verbinden Belegung, Evakuierungsangaben, Pflegegrade, Datenqualität, QN-Ist/Soll, Ausfälle und Verantwortungsfragen.
Jede kritische Antwort erzeugt automatisch eine Maßnahme mit Erfolgskriterium, Priorität und Zieltermin – kein Befund bleibt ohne Konsequenz.
Aus den Maßnahmen entstehen Phasen, Arbeitspakete und Aufgaben – mit Verantwortlichen, Fristen, Fortschrittsstand und automatischen Erinnerungen.
Träger und Regionalleitungen steuern mehrere Einrichtungen zentral: Umsetzungsstände, Maßnahmen und Fristen im Vergleich – statt Einzelreports per E-Mail.
Sieben Ansichten aus dem Arbeitsalltag mit VitalDesk. Die Software ordnet ihre Module in vier Phasen – Analysepaket mit Projektplanung, gemeinsame Struktur- und Ablaufplanung, Umsetzung und Evaluation. Darüber spannt sich der Verbesserungsprozess, den diese Reise zeigt: Von der Analyse über die gemeinsame Planung und Umsetzung bis zur Evaluation, die die Wirkung misst – und zurück in die nächste Analyse.








Ablaufanalyse, PeBeM-Analyse, Dienstplananalyse und Einrichtungsanalyse schaffen vier Perspektiven. Dienstplanbauer.de übernimmt die Dienstplananalyse und begleitet bei Bedarf die Ablaufanalyse. Alle Befunde laufen von Anfang an in einer gemeinsamen Projektplanung zusammen.

Leitung und VitalDesk ordnen Aufgaben, Belastungsspitzen, offene Zeitfenster, Qualifikationen, Bereiche, Rollenmatrix und Verantwortlichkeiten zu einem gemeinsamen Ablaufbild. Erst diese Struktur entscheidet, welche Änderungen fachlich sinnvoll sind.

Netto-Bedarf, Bedarf in Früh- und Spätdiensten und die Abweichung dazu: Erst auf Basis des gemeinsam vereinbarten Ablaufbilds entsteht eine Regelbesetzung aus echten Dienstzeiten statt aus Schablonen.

QN-Matching, Tätigkeitskatalog und die Trennung direkter und indirekter Pflegezeit: Der Tourenplan übersetzt den Personalschlüssel in den Schichtalltag.

Abweichungen aus dem Betrieb erzeugen Maßnahmen mit Erfolgskriterium, Priorität und Zieltermin – mit Verantwortlichen, Fortschritt und Erinnerungen. In der Software liegt die Projektsteuerung in der Phase Planung, ihre Wirkung entfaltet sie über alle Phasen hinweg.

Hier laufen die vier Phasen der Software zusammen: Analyse, Planung, Umsetzung und Evaluation – mit Kennzahlen zu Personal, Anwesenheit und Kosten. Jede Leitung sieht sofort, wo das Haus bei der Umsetzung der Maßnahmen gerade steht.

Bewohner- und Feuerwehrlisten zu Belegung, Abwesenheiten, Bewegungen, Pflegegraden, Evakuierungsangaben und Datenqualität ergänzen die Kernfragen und Handlungsfelder. So misst die Evaluation, ob Maßnahmen gewirkt haben, und startet den nächsten Verbesserungszyklus.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sieht in der App den eigenen Plan für den Tag, zeichnet Maßnahmen mit einem Tap ab und dokumentiert per Sprache statt zu tippen – und liefert damit die Ist-Daten, aus denen Leitung und PDL steuern.
Je nach Einrichtung, Maßnahme und Kostenart können Zuschüsse nach §8 Abs. 7 oder Abs. 8 SGB XI in Betracht kommen. Die zuständige Pflegekasse prüft und bewilligt jeden Antrag.
Getrennte Anträge können für unterschiedliche, jeweils förderfähige Kosten geprüft werden; eine Doppelfinanzierung derselben Kosten ist ausgeschlossen. Verfügbare Mittel, Eigenanteil und Bewilligung prüft die zuständige Pflegekasse. Wir unterstützen bei Maßnahmenbeschreibung, Antrag und Verwendungsnachweis.
Die PeBeM-, Ablauf- und Tourenlogik in VitalDesk wurde von Xaver Bauer (Dienstplanbauer) mitentwickelt – auf Basis seiner Arbeit mit Personalbemessung, Netto-Dienstplanung, Rollenklärung und stationärer Ablauforganisation.
VitalDesk digitalisiert diese Methodik. Fachliche Schulung und Einführungsbegleitung bleiben eine eigene Dienstplanbauer-Leistung; die Software ersetzt weder Situationsurteil noch fachliche Freigabe.
Veröffentlichte Referenz zur unternehmensweiten Konsolidierungs- und Umsetzungsbegleitung durch Xaver Bauer.
Veröffentlichte Referenz zur einrichtungsindividuellen Ablaufanalyse und -planung.
Veröffentlichte Referenz zu strukturierter, praxisorientierter Schulung und Umsetzung.
Quelle und vollständige Stimmen: Dienstplanbauer – Kundenreferenzen.
Die Fälle verbinden die veröffentlichte Dienstplanbauer-Methodik mit den in VitalDesk vorhandenen Evaluationsfeldern und Ablaufkennzahlen. Sie zeigen den Messweg, nicht ein garantiertes Ergebnis.
Führende Bestandssysteme bieten bereits Dienst-, Touren- und PeBeM-Funktionen. VitalDesk behauptet nicht deren Fehlen. Wir bilden die Kernprozesse einer Einrichtung selbst modular ab – Sie entscheiden, welche Bereiche Sie bei uns nutzen und welche im Bestandssystem bleiben. Doppelt bezahlt wird dabei nichts.
| Anbieter / Produkt | Öffentlich belegter Schwerpunkt | Einordnung der VitalDesk-Rolle |
|---|---|---|
| VitalDesk | Modulare Abdeckung der Kernprozesse: Analyse und Personalbemessung, Planung, Dienst- und Tourenplanung, Pflegeprozess und Dokumentation, Medikamente und Kommunikation, Zeitwirtschaft und Personal, Controlling und Abrechnung, Qualität und Evaluation. | Ergänzend oder schrittweise ablösend nutzbar: Sie starten mit einzelnen Modulen und übernehmen weitere Bereiche, wenn es passt. |
| MEDIFOX DAN | Der Hersteller bewirbt für stationäre Pflege unter anderem Personaleinsatzplanung, stationäre Tourenplanung und qualifikationsbezogene Tagesplanung. | VitalDesk kann ergänzen oder einzelne Bereiche übernehmen – etwa Analyse, Einführung und Evaluation zuerst, weitere Module später. |
| myneva | Der Hersteller positioniert dm7 als stationäre Gesamtlösung und bewirbt zusätzlich stationäre, kompetenzbasierte Tourenplanung. | VitalDesk deckt daneben den messbaren PeBeM-Umsetzungszyklus, die einrichtungsübergreifende Projektsteuerung und je nach Bedarf weitere Module ab. |
| CGM SOZIAL | Der Hersteller bewirbt eine PeBeM-Suite mit Maßnahmen-, Dienst- und Tourenplanung sowie mobilen persönlichen Touren. | VitalDesk erhebt keinen Ausschließlichkeitsanspruch; der Zusatznutzen muss im Pilot an Datenfluss und Steuerungsbedarf geprüft werden. |
| Connext Vivendi | Der Hersteller dokumentiert stationäre Tourenplanung in Vivendi PD und Dienstplanung in Vivendi PEP. | VitalDesk kann als Analyse-, Einführungs- und Evaluationsschicht starten und weitere Module übernehmen, sofern der Integrationsweg geklärt ist. |
Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Anbietern. Die Verlinkungen dienen der direkten Nachprüfbarkeit; es besteht daraus keine Partnerschafts- oder Vollständigkeitsaussage.
Jede Einrichtung ist anders – deshalb gibt es bei VitalDesk keine Tarif-Tabelle von der Stange. Wir vereinbaren ein kurzes Gespräch, schauen uns Ihre Wohnbereiche, Bewohnerstruktur und Bestandssoftware an – und machen Ihnen ein passgenaues Angebot.
Einrichtung & Schulung durch unseren Mitgründer Xaver Bauer – PeBeM-Praxisberater seit vielen Jahren, baut die Lösung gemeinsam mit Ihnen auf. Persönlich, fachlich, nicht nur technisch.
Pilotphase mit vereinbartem Datenumfang – ohne automatische kostenpflichtige Folgelaufzeit. Pilotvereinbarung und AVV werden vor der Verarbeitung echter Bewohner- oder Mitarbeiterdaten abgeschlossen. Sie sehen vor dem Kauf, wo in Ihren Abläufen Zeit gebunden ist und wie VitalDesk sie freigibt.
Kostenlos startenNach §8 Abs. 8 SGB XI bis zu 12.000 € einmalig förderfähig – kann die verbleibenden Eigenkosten reduzieren. Eine Förderung ist nicht garantiert; wir prüfen die Voraussetzungen gemeinsam.
Förderung prüfenSie buchen nur die Module, die Sie brauchen – Angebot auf Anfrage · Parallelbetrieb zur Bestandssoftware möglich · Keine Mindestlaufzeit im Pilot
Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie VitalDesk Ihren Steuerungskreislauf schließt – persönlich, unverbindlich, an Ihren Zahlen.
30 Tage kostenlos testen · Onboarding mit Xaver Bauer inklusive · Parallel zur Bestandssoftware · Kein Wechsel nötig